Cheese, bitte lächeln! – Presseschau 18/39

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Cheese, bitte lächeln! – Presseschau 18/39

Na, bereiten Sie schon das Fotoshooting für das perfekte Bild mit den Lieben vor, um damit die diesjährige Weihnachtskarte zu versüßen? Dann sollten Sie besser vorher noch schnell bei der „Photokina“ vorbeischauen, der Trendmesse für Fotografie. Denn damit der Schnappschuss nicht in einem unterbelichteten Desaster endet, …

… gibt es gerade den heißen Trend, dass die Kamera erst auslöst, wenn alle auf dem Gruppenbild die Augen auf haben. Und der Blitz richtet sich natürlich nach dem Objekt automatisch aus, KI sei Dank!

Photokina: KI zählt Elefant, Nashorn und Co.

Auf der Trendmesse für Fotografie werden dieses Jahr insbesondere Produkte vorgestellt, in denen KI verbaut ist. Mittels einer intelligenten Kamera können in der Serengeti u.a. Elefanten und Nashörner gezählt werden. Mehr über die „Photokina“ lesen Sie in einem Beitrag von süddeutsche.de.

Enquete-Kommission “Künstliche Intelligenz” im Bundestag nimmt Arbeit auf

Am Donnerstag befasste sich der Bundestag intensiv mit KI. Dort konstituierte sich die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“. In den nächsten zwei Jahren werden sich fraktionsübergreifend Politiker gemeinsam mit Experten aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft regelmäßig an einen runden Tisch setzen. Welche Fragen dort auf der Agenda stehen, berichtet Nadine Schön, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, in ihrem Gastbeitrag für die Huffington Post.

KI-Forschung für eine bessere Katastrophenhilfe

Microsoft will das Potenzial KI mit einem 40 Millionen Dollar-Programm verstärkt auch humanitären Organisationen zur Verfügung stellen. Dabei stünden die Katastrophen- und Flüchtlingshilfe sowie der Schutz von Kindern im Mittelpunkt. Weitere Pläne des Konzerns für den Einsatz von KI in der Berufswelt lesen Sie auf stern.de.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

Wer kennt das nicht: Man will mit der Familie im Urlaub zum Strand aufbrechen, aber einer hat die Badehose vergessen. Dabei muss unser Gehirn vom Planen über das Kofferpacken bis hin zum Strand tausend kleine Schritte durchdenken – eine Meisterleistung. Aber für eine KI ist dies noch eine viel zu große Aufgabe, die enorm viele Rechnerkapazitäten verbrauche. Wahrscheinlich würde sie nicht nur die Badehose vergessen. Doch am Centre for Cognitive Science an der Technischen Universität Darmstadt erforscht ein interdisziplinäres Team unter anderem die Gesetzmäßigkeiten der intelligenten Informationsverarbeitung. Wie weit sich die Kognitionswissenschaft bereits entwickelt hat, berichtet Franziska Schubert von der Frankfurter Rundschau.

In China übernehmen Roboter Fabriken

Die chinesische Stadt Dongguan war für umweltschädliche Schwerindustrie bekannt. In den vergangenen Jahren vollzog sie allerdings einen umfangreichen Imagewandel hin zu einer technologisierten Smart City mit Umweltschutz. Die Fabriken wurden automatisiert und die Arbeiter spezialisiert. Warum die Stadt auf Roboter setzt, erläutert Frank Sieren vom Handelsblatt in seiner Reportage.

Chatroboter werden zum Ärgernis der Kunden

Künstliche Chatroboter und echte Kundenberater im Live-Chat fallen bei Stiftung Warentest durch. Die skurrilen Anekdoten und Testergebnisse hat welt.de zusammengefasst.

IBM-Manager macht Mut für den Arbeitsmarkt von morgen

„Die Jobs verändern sich durch Algorithmen oder künstliche Intelligenz, aber sie gehen nicht verloren“, so IBM-Manager Bob Lord im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Bei IBM selbst werden nach Jahren des Schrumpfens im deutschsprachigen Raum derzeit 2200 neue Leute eingestellt. Das Interview lesen Sie bei den Stuttgarter Nachrichten.

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