Revolutioniert KI Büroarbeit, Immobilienbranche und Landwirtschaft? Presseschau 41/18

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Künstliche Intelligenz ist eine Basisinnovation, die unsere Wirtschaft und unser Leben insgesamt verändern und verbessern wird. — Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

Revolutioniert KI Büroarbeit, Immobilienbranche und Landwirtschaft? Presseschau 41/18

Gleich drei Revolutionen soll KI diese Woche meistern: Roboter krempeln das Büro um, automatisieren die Immobilienbranche und betreuen ganz autonom eine Farm – und dürfen dabei aber nicht außer Kontrolle geraten.

Abseits der genannten Themen wollen wir dieses Mal jedoch mit einer zwar umfangreichen, dafür aber auch umfassenden Übersicht von Miroslav Stimac starten. Er hat auf golem.de den Stand der Dinge bei Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und neuronalen Netzen zusammengefasst. Absolut lesenswert!

Bürokratie und Büromonotonie adé?

Beim Lesen des Artikels von Nicole Rütti auf nzz.ch fragten wir uns in der MESCHMASCH-Redaktion schon, wo eigentlich unsere digitalen Assistenten bleiben. Rütti schriebt, wie sich der amerikanische Technologiekonzern Cisco die moderne Arbeitswelt vorstellt und wie digitale Helfer den Büroalltag erleichtern sollen.

Makler ohne Makel?

Auch die Immobilienbranche besitzt ein hohes Potenzial, Maklern und Investmentmanagern Arbeit abzunehmen: durch automatische Auswertung von Vertragsdaten, vernetzte Gebäude, neue Geschäftsmodelle, schreibt Christian Hunziker auf handelsblatt.com.

Autonome Apfelernte?

Roboter und Computer, die selbstständig eine Farm betreuen, will das amerikanische Start-Up Iron Ox gebaut haben. Das soll auch nachhaltiger sein. Doch sehen Sie selbst:

Und über die Vernetzung von Wirtschaft und Forschung, über den Einsatz von KI in der Industrie und über das KI-Labor, das Siemens seit einem halben Jahr betreibt, hat Jonas Jansen auf faz.net mit dem Kopf des „AI Labs“, Ulli Waltinger, gesprochen.

Intelligenz außer Kontrolle

Dass Künstliche Intelligenzen Fehler machen und beispielsweise diskriminieren oder Vorurteile ihrer Programmiere übernehmen können, liest man immer wieder. Forscher des „Deepmind“-Projekts fordern deswegen, dass die KI-Entwickler rechtzeitig sicherstellen müssen, dass sie die Kontrolle behalten. Um welche Problemfelder es geht, hat Michael Moorstedt auf sueddeutsche.de niedergeschrieben.

Eine Berufsethik für Entwickler von Algorithmen fordert der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm in einer dpa-Meldung: „Die Kommunikation von Milliarden Menschen ist abhängig von den Algorithmen dieser Unternehmen – das kann nicht so bleiben.“

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