„Die Menschen wollen, dass Google ihnen sagt, was sie als Nächstes tun sollen“ – Presseschau 18/43

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„Die Menschen wollen, dass Google ihnen sagt, was sie als Nächstes tun sollen“ – Presseschau 18/43

Mal wieder eine KI im Tatort, ein Witze-Automat, Roboter in der Pflege, eine radikale Änderung bei Googles Suchmaschine und Algorithmen-Regeln sind die Themen der Presseschau.

Eine KI, die bei der Verbrechensaufklärung hilft, war Neben(oder Haupt?)-Darstellerin des letzten Tatorts. Neben anderen befassen sich Ursula Scheer auf faz.net und Kurt Sagatz auf tagesspiegel.de. mit dem „Film ohne Technikfeindlichkeit“. Scheers Fazit: „Dieser ‚Tatort‘ wirft in seiner soliden Weise die Gegenwartsfrage auf, wo das Vertrauen in die Macht der Maschinen enden muss.“ Den Tatort kann man übrigen in der ARD-Mediathek anschauen – bis 21. Januar 2019.

Was bei South Park der Funnybot war (2011 schwang da noch etwas mehr Technikfeindlichkeit mit), hat jetzt die Robotik-Forscherin Heather Knight von der Oregon-State-Universität realisiert – und einen mit 200 Gags gefütterten Roboter vor ein Publikum gesetzt. Was genau daran künstlich schlau ist, berichtet Jens-Christian Rabe auf sueddeutsche.de. Es passt aber zur These‚ die Michael Moorstedt auch auf sueddeutsche.de diskutiert, nämlich dass die Robotertechnologie noch gar nicht so weit ist, wie sie manchmal scheint.

Trotzdem kann sich bspw. Wirtschaftsminister Peter Altmaier vorstellen, im Alter von einem Roboter gepflegt zu werden. Was die mittlerweile können (und was nicht), fasst Regina Wank auf tagesspiegel.de zusammen.

Wie stoppt man ein autonom fahrendes Auto?

Einer interessanten Frage widmet sich Malte Conradi auf sueddeutsche.de: Wie stoppt man ein autonom fahrendes Auto? Die Antwort: Teils automatisch, teils mit brachialer Gewalt. Doch lesen sie selbst.

Die Google-Suchmaschine nutzt fast jeder Deutsche, fast jeden Tag. Bald soll sie so schlau sein, dass man schon vor der Eingabe des Suchbegriffs Ergebnisse erhält. Über das warum und wie das funktionieren soll, schreibt Simon Hurtz auf sueddeutsche.de.

Apropos frühzeitiges Erkennen: Instagram will eine KI einsetzen, die in Bildzusammenstellungen mögliches Mobbing erkennen soll, schreibt Kim Rixecker auf t3n. Warum es eine klare Regelung bei der Gestaltung und Anwendung von Algorithmen braucht, erläutert Valentin Dornis auf sueddeutsche.de.

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