Götter in robotik-weiß – Wie KI die Medizinwelt revolutioniert – Presseschau 18/45

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Götter in robotik-weiß – Wie KI die Medizinwelt revolutioniert – Presseschau 18/45

Gefühle für ein Häufchen Blech | Schnelle Biopsie-Ergebnisse | Nanoroboter im Auge | KI-Ausstellung in Hamburg | KI-Weiterbildungsplattform

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an die französische Zeichentrickserie „Es war einmal der Leben“ aus den 1980ern, in der Kindern die Vorgänge im menschlichen Körper erklärt wurden. Dort fuhren Blutkörperchen und der Bakterien-Chef mit motorrad- und raumschiffartigen Fahrzeugen durch die Blutbahnen und lieferten sich Feuergefechte mit virenartigen Eindringlingen. Was damals noch kindliche Science-Fiction war, kann bald reale Zukunft werden. Die Nanomedizin macht unglaubliche Fortschritte und bei der Analyse einer Biopsie kann den Patienten mittels KI schneller geholfen werden. Mehr über die technologiegetriebene Mikromedizin und mehr hier in der Presseschau.

Ausstellung in Hamburg zu KI in der Arbeitswelt

Ein Netz aus weißen Plastikgebilden durchziehen die Halle im alten Industriebau. Dazwischen stehen Bildschirme und Hörstationen bereit, über die Experten verschiedener Disziplinen ihre Meinung zur Zukunft der Arbeit kundtun. Die Ausstellung „Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten“ im Museum der Arbeit in Hamburg diskutiert steile Thesen zur Zukunft von Job- und Lebenswelten. Mehr über die Ausstellung lesen Sie von Julika Pohle auf welt.de .

Gefühle für ein Häufchen Blech

Seit 20 Jahren erforscht Kommunikationspsychologin Nicole Krämer von der Universität Duisburg-Essen, wie Personen auf interaktive Systeme oder humanoide Roboter reagieren. Es ist beeindruckend, wie schnell Personen Maschinen menschliche Eigenschaften zuschreiben. Warum Menschen sich bei ihrem Roboter-Rasenmäher bedanken oder Hemmungen haben, den Stecker ihres Roboters zu ziehen, berichtet Anna Gauto in ihrem Artikel im Handelsblatt

Schnellere Biopsie-Ergebnisse als unterm Mikroskop

In Helsinki wartet man bis zu vier Monate auf Biopsie-Ergebnisse. Bei Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung ist dies für viele Patienten unerträglich. Daher hat ein finnisches Start-up-Unternehmen ein Bilderverarbeitungssystem entwickelt, das Blut- und Gewebeproben schneller auf Parasiten und Tumore untersuchen kann als ein Spezialist am Mikroskop. Welches KI-Verfahren dahinter steckt berichtet Rudolf Hermann in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) .

Nanoroboter im Auge

Stuttgarter Nanotechniker am Max-Planck-Institut haben kleine Nanoroboter mit Propeller entwickelt, die durch unseren Körper wandern und an der schadhaften Stelle das Problem reparieren können. Von außen werden sie ferngesteuert. Die nanokleinen Propeller-Schwärme werden als Transportmittel genutzt, um Medikamente an die entsprechende Stelle im Körper zu leiten. Bisher testen die Wissenschaftler die Nanopropeller an Schweinsaugen, denn bisher ist es noch für Mediziner und Patienten ist diese medizinische Entwicklung noch unvorstellbar. Über die revolutionären Fortschritte der Nanomedizin berichtet Joachim Müller-Jung auf faz.net

CDU will KI-Weiterbildungsplattform ausbauen

Mit einer KI-gesteuerten Weiterbildungsplattform will die CDU den Fachkräftemangel bezwingen. Generell soll Milla (Modulares Interaktives lebensbegleitendes Lernen für Alle) helfen, die bestehenden 4,5 Millionen Angebote besser zu bündeln und übersichtlicher zu machen. Näheres zum Vorhaben lesen Sie im Handelsblatt .

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